Arbeitsplatzgestaltung fastplan

Arbeitsplatzgestaltung

„Unser Kran­ken­stand liegt über dem Durchschnitt.“

Ergo­no­mie beschäf­tigt sich mit der Gesetz­mä­ßig­keit menschlicher…

„Immer wie­der von vor­ne anfangen?“
Indus­tri­el­le Arbeits­plät­ze sind dem ste­ti­gen Wan­del der Randbedingungen…
„Sind wir ein begehr­ter Arbeitgeber?“
Der Kampf um die „bes­ten Köp­fe“, um die enga­gier­tes­ten und moti­vier­tes­ten Mitarbeiter…

Arbeitsplatzgestaltung

Arbeits­platz­ge­stal­tung liegt auf der Detail­lie­rungs­ska­la genau am ande­ren Ende der Fabrik­pla­nung. Wo auf der einen Sei­te das gro­ße Gan­ze geplant und struk­tu­riert wird, wo der Betriebs­ab­lauf, der Mate­ri­al­fluss und die Flä­chen­an­ord­nung opti­miert wer­den, wird bei der Arbeits­platz­ge­stal­tung der ein­zel­ne Mensch in den Mit­tel­punkt gerückt.

Dem­je­ni­gen, der die Fabrik mit Leben füllt, der das Mate­ri­al in die Hand nimmt und das dar­aus macht, was dem Kun­den ver­kauft wer­den kann, soll hier ein Umfeld geschaf­fen wer­den, in dem er ohne gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gung, mög­lichst effi­zi­ent – und sicher­lich auch mit Freu­de – Wer­te für das Unter­neh­men schaf­fen kann.

Klas­sisch wird unter der Arbeits­platz­ge­stal­tung in ers­ter Linie die Ergo­no­mie eines Arbeits­sys­tems ver­stan­den. Vor dem Hin­ter­grund des immer aus­ge­präg­te­ren Fach­kräf­te­man­gels spielt aber auch der Aspekt eines attrak­ti­ven Arbeits­plat­zes bei einem eben­falls attrak­ti­ven Arbeit­ge­ber eine zuneh­mend wich­ti­ge Rol­le. Dies führt fast zwangs­läu­fig zu dem Pro­zess der stän­di­gen Ver­bes­se­rung im Unternehmen.