fastplan GmbH - Fabrik- & Logistikplanung

Materialflussanalyse

apt Bosch BSW Coca Cola Cofresco DB Diehl Doppelmayr Dormakaba Dr Hahn GMH Harting HBOD Helmut BEYERS Hitachi Hydro IMA Imerys Jungheinrich Lutz Muehlhause Müller Martini profiltech QIAGEN Quarzwerke Rheinmetall sag Solventum Stadtwerke Bo THW Vahle Viega Wiemann Wittenstein
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fastplan GmbH - Fabrik- & Logistikplanung

Materialflussanalyse

Eine moderne Produktion lebt davon, dass das Material fließt. Nicht große Bestände gewährleisten die schnelle und flexible Reaktion auf Kunden- und Marktanforderungen, sondern ein effizienter und wirtschaftlicher Materialfluss. Er verbindet Arbeitsplätze und stellt den Herzschlag der Produktion dar.

Ein geordneter Materialfluss ist das logistische Rückgrat einer modernen und effizienten Produktion. Die Wege sollen strukturiert und die Transportsysteme effizient ausgelastet sein. Verschwendung in der Logistik muss vermieden werden.

Ist-Analyse

Um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen, muss man eine systematische Materialflussanalyse durchführen. Diese gibt Aufschluss über Unwirtschaftlichkeiten im Materialfluss, Engpässe in der Wegeführung und Überlastungen der Transportmittel. Nur mit einer genauen Kenntnis des aktuellen Zustandes kann man Verbesserungen planen. Dabei ist es hilfreich, verschiedene Zukunftsszenarien zu betrachten und deren Auswirkungen auf die innerbetriebliche Logistik in einer Simulation zu bewerten.

Simulation

Basierend auf Ihren Fertigungsprozessen führen wir mit Hilfe der Fabrikplanungssoftware visTABLE® eine ausführliche, detaillierte Materialflussanalyse durch. Dazu erfassen wir die Stücklisten und Arbeitspläne Ihrer Produkte. Die derzeitigen und zukünftigen Produktionsmengen werden ermittelt und hochgerechnet. Diese Daten bilden die wesentliche Basis für die Simulation der Materialflüsse. So können Sie – in Ihrem eigenen Hallenlayout – auf einen Blick sehen, wo die meisten Transporte erfolgen und welche Produkte beispielsweise ungünstig gegen die eigentliche Flussrichtung transportiert werden.

Materialflussoptimierung

Die Ergebnisse stellen wir in Form von Materialfluss-Pfeilen (sog. Sankey-Pfeilen) im Produktionslayout dar und schaffen so die Grundlage für eine Materialflussoptimierung. Werden auch die Transportmittel in die Materialflussanalyse einbezogen, so berechnen wir deren Auslastung und erarbeiten gezielt Vorschläge für alternative Fördertechnik. So lässt sich vor einer Realisierung die Wirtschaftlichkeit der Entscheidungsalternativen abschätzen. Dies ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Entscheidungssicherheit.

FAQ

Häufige Fragen zur Materialflussanalyse

Wann und wieso ist eine Materialflussanalyse sinnvoll?

Eine Materialflussanalyse ist ein sehr hilfreiches Werkzeug, um Problemstellen in der innerbetrieblichen Logistik aufzudecken. Ausgehend von den Produktionsprozessen kann man die innerbetrieblichen Transportbeziehungen sichtbar machen und erkennen, an welchen Stellen es zu Konflikten auf Grund vielfacher Bewegungen kommt, oder durch welche Anordnung von Betriebsmitteln, Arbeitsplätzen oder Logistikknoten man eine Reduzierung des Transportaufwandes erzielen kann.

Das bei fastplan eingesetzte Softwaresystem visTABLE® arbeitet mit einer Quelle-Senke-Beziehung. Diese Informationen können aus Stücklisten, Arbeitsplänen und Produktionsprogrammen entnommen werden. Liegen diese Informationen nicht oder nicht in ausreichender Qualität vor, arbeitet man mit Annahmen und repräsentativen Produkten.

Um Veränderungen, z. B. im Layout, bei Transportmitteln oder im Mengengerüst sichtbar zu machen, kann man einen sog. Szenarienvergleich anstellen, bei dem deutlich wird, um wie viele Kilometer sich der Gesamttransportweg in einer Fabrik verbessert oder welche Produktgruppe am meisten von der Optimierung profitiert. Auch über die Veränderung in der Wegeauslastung kann eine Optimierung im Materialfluss sichtbar gemacht werden.

Mit Hilfe der Materialflussanalyse einschließlich der Wegeauslastung wird ermittelt, wie viele Transporte pro Wegabschnitt im betrachteten Zeitraum anfallen. So kann beispielsweise berechnet werden, wie viele Routenzugumläufe pro Woche nötig sind und wie viele Umläufe real gefahren wurden. Aus dem Vergleich der beiden Werte ergibt sich die Transportmittelauslastung.

Die Seite befindet sich noch in der Optimierungsphase.

Gute Strukturen brauchen eine solide Planung – das gilt für Fabriken ebenso wie für unsere Webseite. Wir arbeiten derzeit am Feinschliff dieser Seite.Gerne besprechen wir Ihr Anliegen aber schon heute persönlich.