Materialflusssimulation: Investitionssicherheit vor dem ersten Spatenstich
Wir beraten Sie und simulieren Ihre Produktion und Logistik zur ganzheitlichen Prozessoptimierung, bevor Sie investieren: dynamische Materialflusssimulation, digitaler Zwilling und Kennzahlen, die vor dem Vorstand bestehen.
& Logistikplanung
Was ist eine Materialflusssimulation?
Eine Materialflusssimulation bildet Produktions- und Logistikprozesse als dynamisches Computermodell ab. Sie zeigt, wie sich Layouts, Kapazitäten und Steuerungen im Zeitverlauf verhalten, und macht Engpässe, Bestände und Durchsatz sichtbar, bevor investiert wird.
Für uns ist die Simulation mehr als ein Werkzeug: Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir, von der ersten Beratung bis zur validierten Entscheidungsvorlage, ein belastbares Modell Ihrer Fabrik oder Ihres Lagers. Ob Neuplanung, Erweiterung oder Automatisierung: Sie sehen vorab virtuell, wie sich jede Veränderung auswirkt.
Auf Wunsch wird aus dem Modell ein digitaler Zwilling, der Ihre Planung dauerhaft begleitet: von der 3D-Layoutplanung bis zur laufenden Optimierung.
Process Simulator Professional® · visTABLE® · Leica Cyclone REGISTER360® · AutoCAD®
Typische Fragen an die Simulation
- Erreicht das Layout den Durchsatz?
- Wo entstehen Engpässe und Wartezeiten?
- Wie viele Stapler, AGVs & Mitarbeiter werden benötigt?
- Welche Bestände sind wirklich nötig?
- Rechnet sich die Automatisierung?
- Was passiert bei Auftragsspitzen?
Materialflusssimulation Ablauf: in 6 Phasen zur belastbaren Entscheidung
- Zieldefinition
Fragestellung, Systemgrenzen und Kennzahlen werden im Startworkshop definiert.
- Datenaufnahme
Mengengerüste, Prozesszeiten und Layoutdaten werden erhoben.
- Modellaufbau
Ihre Produktion oder Ihr Lager entsteht als dynamisches Simulationsmodell.
- Experimente
Szenarien und Varianten werden durchgespielt: Layouts, Kapazitäten, Steuerungen.
- Auswertung
Ergebnisse werden zu Kennzahlen und einer Entscheidungsvorlage verdichtet.
- Umsetzung
Die Erkenntnisse fließen in Layout und Realisierung ein, auf Wunsch als digitaler Zwilling.
Prozessoptimierung: Vom Engpass zur hocheffizienten Wertschöpfung
Simulation ist kein Selbstzweck – sie ist das mächtigste Werkzeug, um Ihre Fertigungs- und Logistikprozesse gezielt zu optimieren. Wir verbinden klassische Lean-Methoden vor Ort mit dynamischer Simulation, um Ihre Abläufe messbar schlanker, schneller und flexibler zu machen.
Unser Ansatz: Ihr Praxisschatz + unsere Planungsexpertise
Niemand kennt Ihre Abläufe besser als Ihre eigenen Mitarbeiter. Wir bringen die Methoden, den neutralen Blick von außen und das mathematisch-simulative Werkzeug mit. Gemeinsam entwickeln wir Soll-Prozesse, die nicht nur auf dem Papier glänzen, sondern in der Praxis funktionieren – bis hin zur gemeinsamen Umsetzung in Arbeitskleidung in der Produktionshalle.
- Durchlaufzeiten & Bestände: Eliminierung unnötiger Liegezeiten und gezielter Abbau von Zwischenpuffern.
- Engpassmanagement: Aufdecken und Beseitigen dynamischer Blockaden im Material- und Informationsfluss.
- Lean Production & 5S: Verschwendung reduzieren und nachhaltige Standards direkt am Arbeitsplatz etablieren.
- Schnittstellen & Administration: Beseitigung von Informationsbrüchen zwischen Büro, IT und Produktionshalle.
Warum fastplan Ihre Simulation durchführen sollte
Wann sich eine Materialflusssimulation lohnt
Großinvestition steht an
Neubau, Erweiterung oder Automatisierung müssen abgesichert werden.
Automatisierung geplant
AGV, Shuttle oder Robotik sollen sich rechnen.
Der Vorstand braucht Zahlen
Bauchgefühl reicht für die Freigabe nicht mehr.
Varianten im Raum
Mehrere Layouts oder Konzepte konkurrieren miteinander.
Anlage unter Volllast
Wo der Engpass wirklich liegt, ist umstritten.
Innovation als Agenda
Sie wollen Ihr Unternehmen technologisch vorne positionieren.
Beratung zur Materialflusssimulation: unser Leistungsspektrum im Detail
Gesellschafter
Sie entscheiden aktiv über die Zukunftsfähigkeit Ihrer Fabrik.
Argumentation
- Absicherung des Unternehmenswertes: Visualisierung und Standardisierung Ihrer Geschäftsprozesse
- Absicherung Ihres Investments: Einsatz dynamischer Simulation zur Vermeidung von Fehlinvestitionen
- Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit: Vermeidung von Verschwendung durch einen unabhängigen und geschulten Blick von außen auf Ihr Unternehmen
Geschäftsführung
Sie gestalten aktiv die Zukunft und Effizienz Ihrer Fabrik.
Argumentation
- Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit: Steigerung der Effizienz des Betriebes durch Implementierung einheitlicher, schlanker Geschäftsprozesse
- Erhöhung der Planungssicherheit: Einsatz moderner Simulationstools zur Ermittlung optimierter Prozessketten
- Abfedern des Fachkräftemangels: Identifizieren geeigneter Ansatzpunkte für Optimierung und Automatisierung in der Fertigung und Intralogistik
Werk-/Produktionsleitung
Sie orchestrieren die operativen Strukturen im Betrieb zur Erzielung der vorgegebenen Ziele.
Argumentation
- Analyse und Design von Wertströmen: standardisierte Darstellung und Analyse innerbetrieblicher Abläufe als Basis zur Prozessoptimierung
- Bottlenecks und Produktionslimits: Nutzung szenarienbasierter Simulationstechnik zur Beurteilung komplexer Produktionssysteme in theoretischer Umgebung
- Planung und Umsetzung von LEAN-Strukturen: Vermeidung von Verschwendung durch den Einsatz geeigneter Methoden
Leitung Logistik/SCM
Sie sorgen dafür, dass „der Laden läuft“.
Argumentation
- Planung und Umsetzung von LEAN-Strukturen: Vermeidung von Verschwendung durch den Einsatz geeigneter Methoden (Push/Pull, Kanban …)
- Dimensionierung logistischer Systeme: Einsatz dynamischer Simulation zur Vermeidung von Leerzeiten oder Engpässen bei Fördertechnik
- Abstimmung von Produktion und Logistik: Einfluss von Schnittstellen zwischen den verschiedenen Betriebsbereichen greifbar machen
Digitaler Zwilling
Vom Simulationsmodell zum lebenden Abbild Ihrer Fabrik: Planung, Betrieb und Optimierung in einem Modell.
Wertstromanalyse
Das meistgesuchte Thema der Nische: So analysieren Sie Ihren Wertstrom Schritt für Schritt.
Aus der Praxis:
ausgewählte Projekte
HBOD – Prozesssichere Lagerstruktur für Hallenneubau.
35 % Effizienzgewinn im Materialfluss
Lutz Blades – Restrukturierung & Transformation im Bestand.
30 % kürzere Materialflusswege im neuen Werk
Wittenstein SE – Globale Supply-Chain-Transformation / Standortentwicklung.
100 % simulativ abgesicherte Planung
Aus der Praxis:
ausgewählte Simulationsprojekte
Dipl.-Ing. Peter Rösler
Geschäftsführer und Ihr direkter Ansprechpartner für Materialflusssimulation
PERSÖNLICHE BERATUNG ZUR MATERIALFLUSSSIMULATION
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Antwort innerhalb von 24 Stunden.
Häufige Fragen zur Materialflusssimulation
Was kostet eine Materialflusssimulation?
Der Aufwand richtet sich nach Fragestellung und Modellumfang. Im kostenlosen Erstgespräch grenzen wir ihn transparent ein.
Wann reicht die statische Analyse und wann braucht es die Simulation?
Die statische Analyse beantwortet Mengen- und Flächenfragen im Durchschnitt. Sobald Dynamik ins Spiel kommt – Spitzenlasten, Störungen, verkettete Prozesse – braucht es die dynamische Simulation: Sie zeigt, wie sich Ihr System über die Zeit wirklich verhält, bevor Sie investieren.
Welche Daten werden benötigt?
Typischerweise Artikel- und Auftragsdaten, Mengengerüste, Prozesszeiten und das Layout. Fehlende Grundlagen erheben wir gemeinsam – bei Bedarf mit 3D-Laserscan für die exakte Bestandsaufnahme. Welche Datenqualität nötig ist, klären wir transparent vor Projektstart.
Was ist der Unterschied zwischen Simulation und digitalem Zwilling?
Die Simulation beantwortet eine konkrete Planungsfrage mit einem dynamischen Modell. Der digitale Zwilling ist das dauerhaft gepflegte digitale Abbild Ihres Standorts – er bleibt über das Projekt hinaus nutzbar, um künftige Veränderungen vorab virtuell abzusichern.
Wie lange dauert ein Simulationsprojekt?
Je nach Fragestellung und Modellumfang meist wenige Wochen bis wenige Monate – deutlich schneller, als eine Fehlinvestition zu korrigieren wäre. Den Aufwand grenzen wir im kostenlosen Erstgespräch transparent ein.
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